Mexikos Dekret zur Altersverifikation: Pflichten für Plattformen (2026)
Mexikos Dekret über sichere digitale Umgebungen Artikel für Artikel: wer erfasst ist, Pflicht zur Altersverifikation über Selbstauskunft hinaus, 30-Tage-Bericht fällig um den 13. November 2026, Datenschutz und ein 30-Tage-Plan.

Kurz gesagt
Mexikos Regel zur Altersverifikation für Online-Plattformen ist ein Präsidialdekret, das Decreto de entornos digitales seguros para niñas, niños y adolescentes (Dekret über sichere digitale Umgebungen für Mädchen, Jungen und Jugendliche). Es wurde im Diario Oficial de la Federación (DOF, Mexikos Amtsblatt) veröffentlicht und ist seit dem 14. Oktober 2026 in Kraft.[1] Artikel 4, Fraktion I verlangt "mecanismos confiables y seguros" (verlässliche und sichere Mechanismen), um das Alter der Nutzer festzustellen. Diese dürfen sich nicht auf eine Selbstauskunft beschränken.[1]
- Es erfasst digitale Plattformen, auf denen Nutzer interagieren oder Inhalte teilen, ausdrücklich soziale Netzwerke, Videospiele und App-Stores.[1]
- Plattformen müssen innerhalb von 30 Kalendertagen ab dem 14. Oktober 2026 dokumentieren und berichten, was sie umgesetzt haben, also bis etwa 13. November 2026.[1]
- Weder eine Methode noch ein Berichtsempfänger noch eine Sanktion wird genannt. Ein Gesetz mit Sanktionen kann folgen.[1][2]
Altersverifikation in Mexiko wurde am 14. Oktober 2026 zur Pflicht, als das DOF ein von Präsidentin Claudia Sheinbaum Pardo unterzeichnetes Dekret veröffentlichte: Digitale Plattformen müssen Nutzer unter 18 Jahren von sieben Kategorien schädlicher Inhalte fernhalten, das Alter der Nutzer mit verlässlichen und sicheren Mechanismen feststellen und innerhalb von 30 Kalendertagen Bericht erstatten.[1][3]
Dieser Leitfaden liest das Dekret Artikel für Artikel anhand des amtlichen Textes: Anwendungsbereich, jede einzelne Pflicht, die Pflicht zur Altersprüfung, die Berichtsfrist, offene Fragen, Datenschutz und ein Vergleich mit Brasilien, dem Vereinigten Königreich, der EU und Australien. Am Ende steht ein 30-Tage-Plan für Produkt-, Trust-and-Safety- und Rechtsteams.
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Das mexikanische Dekret zur Altersverifikation im Überblick
| Frage | Kurze Antwort |
|---|---|
| Amtlicher Name | Decreto de entornos digitales seguros para niñas, niños y adolescentes[1] |
| Veröffentlicht und in Kraft | 14. Oktober 2026, DOF-Abendausgabe; am selben Tag in Kraft (Transitorio SEGUNDO)[1] |
| Wer muss es einhalten | Digitale Plattformen, auf denen Nutzer interagieren oder Inhalte teilen können: unter anderem soziale Netzwerke, Videospiele, App-Stores (Art. 2)[1] |
| Wer wird geschützt | Nutzer unter 18 Jahren[3][5] |
| Altersprüfung | Verlässliche und sichere Mechanismen, um das Alter der Nutzer festzustellen (Art. 4 fr. I)[1] |
| Nur Selbstauskunft | Nicht ausreichend (Art. 4 fr. I)[1] |
| Standardeinstellungen | Die strengsten verfügbaren Privatsphäre- und Sicherheitseinstellungen für neue Konten (Art. 4 fr. VIII)[1] |
| Frist | Bericht innerhalb von 30 Kalendertagen ab dem 14. Oktober 2026, also bis etwa 13. November 2026 (Transitorio CUARTO)[1] |
| Sanktionen | Keine im Dekret; die Regierung nennt es „verpflichtend, aber nicht sanktionierend“[1][2] |
Was das Dekret ist und woher es kommt
Das Dekret ist ein Exekutivakt auf Grundlage der Verordnungsbefugnis des Präsidenten (Artikel 89, Fraktion I der Verfassung). Die Präambel stützt sich auf die Artikel 101 Bis 2 und 101 Bis 3 des Ley General de los Derechos de Niñas, Niños y Adolescentes (LGDNNA, Allgemeines Gesetz über die Rechte von Mädchen, Jungen und Jugendlichen). Diese geben Minderjährigen ein Recht auf sicheren Internetzugang und verpflichten den Staat seit Dezember 2024, Cybermobbing und Gewalt im Netz zu verhindern und zu sanktionieren.[1][5] Die Leitungen der Ressorts Verteidigung, Sicherheit, öffentliche Bildung und Gesundheit sowie der Agencia de Transformación Digital y Telecomunicaciones (ATDT, Agentur für digitale Transformation und Telekommunikation) haben es mitunterzeichnet.[1]
Die Präsidentin stellte den Entwurf am 9. Oktober 2026 vor.[4] Die Rechtsberatung der Exekutive, Luisa María Alcalde Luján, erklärte, dass unter anderem Meta, Microsoft, Apple, TikTok, Google, X und Huawei an den vorbereitenden Treffen teilnahmen und dass die 30-Tage-Klausel „mit den Plattformen vereinbart“ wurde (unsere Übersetzung).[3]
- 9. Oktober 2026VorgestelltEntwurf in der Morgenpressekonferenz gezeigt.
- 14. Oktober 2026Unterzeichnet, in KraftDOF-Abendausgabe; gilt ab demselben Tag.
- 20. Oktober 2026Eigener GesetzentwurfSenatsabstimmung zu Daten Minderjähriger, laut La Jornada.
- 12. bis 13. November 2026Bericht fälligEnde der 30 Kalendertage.
- Nach der PrüfungMögliches GesetzEin Gesetz mit Sanktionen, falls die Plattformen nicht liefern.
Der Zeitplan des Dekrets. Das Datum des Berichts hängt davon ab, wie die 30 Tage gezählt werden (siehe unten).[1][3][4][17]
Wer erfasst ist: die Definition in Artikel 2
Das Dekret gilt für „Plataformas digitales“, einen definierten Begriff, der auf die Funktion abstellt: Nutzer können interagieren oder Inhalte teilen.[1]
Art. 2Decreto de entornos digitales seguros
"Plataforma digital: servicio digital que prestan intermediarios a través de Internet que permiten la interacción, comunicación, generación, difusión o compartición de contenidos entre personas usuarias [...]; entre las que se encuentran, redes sociales, videojuegos, tiendas de aplicaciones, entre otros."
Unsere Übersetzung: ein Dienst von Vermittlern über das Internet, der es Nutzern ermöglicht, zu interagieren, zu kommunizieren oder Inhalte zu teilen, um unter anderem Waren, Dienstleistungen, Apps oder Inhalte anzubieten, zu verkaufen oder zu vermitteln, einschließlich sozialer Netzwerke, Videospiele und App-Stores. Quelle: DOF, 14. Oktober 2026[1]
Es gibt keine Ausnahme nach Größe und keinen Test für ausländische Dienste. Laut Holland & Knight erscheint die Anwendung auf ausländische Plattformen, die „aktiv mexikanische Nutzer bedienen“, „leichter begründbar“ als auf Dienste, die aus Mexiko lediglich erreichbar sind.[1][16] Unsere Einschätzung gängiger Diensttypen, keine offizielle Liste:
| Dienst | Erfasst | Begründung |
|---|---|---|
| Soziales Netzwerk | Ja, ausdrücklich genannt | In Art. 2 aufgeführt: „redes sociales“[1] |
| Videospiel mit Chat oder Nutzerinhalten | Ja, ausdrücklich genannt | In Art. 2 aufgeführt: „videojuegos“[1] |
| App-Store | Ja, ausdrücklich genannt | In Art. 2 aufgeführt: „tiendas de aplicaciones“[1] |
| Marktplatz mit Nachrichten zwischen Käufern und Verkäufern | Wahrscheinlich | Nutzer kommunizieren, um Waren zu verkaufen[1] |
| Dating-App | Wahrscheinlich | Nutzer interagieren und teilen Inhalte[1] |
| Streaming mit Live-Chat oder Kommentaren | Wahrscheinlich | Chat zwischen Nutzern[1] |
| Edtech mit Foren oder Klassenchat | Wahrscheinlich | Nutzer kommunizieren; viele sind minderjährig[1] |
| Markenwebsite ohne Interaktion zwischen Nutzern | Unwahrscheinlich | Keine Interaktion zwischen Nutzern[1] |
"Wahrscheinlich" bedeutet, dass der Wortlaut passt; lassen Sie dies rechtlich prüfen. Abläufe nach Branche finden Sie in unserem Leitfaden zur Altersverifikation für Spiele, soziale Netzwerke und App-Stores in Mexiko.
Was Mexikos Dekret zur Altersverifikation verlangt: Artikel 3 bis 5
Artikel 3 enthält das zentrale Verbot. Plattformen dürfen Mädchen, Jungen und Jugendlichen keinen "Zugang zu, keine Konfrontation mit und keine Empfehlung von" Inhalten ermöglichen, insbesondere Bildern und Videos, die sieben Kategorien erzeugen oder fördern:[1]
- I. Belästigung, einschließlich Cybermobbing.
- II. Sexueller Missbrauch, sexuelle Ausbeutung oder sexuelle Gewalt.
- III. Hassrede, gewalttätiger Extremismus oder jede Form von Massengewalt.
- IV. Austausch von Inhalten zwischen Nutzern, die Hass oder Gewalt fördern oder dazu anstiften, insbesondere im schulischen Umfeld.
- V. Rechtswidriges Verhalten oder Inhalte, die Straftaten verherrlichen.
- VI. Pornografie und jegliches sexuell explizite Material.
- VII. Suizid, vorsätzliche Selbstverletzung und Essstörungen.
Das Wort "recomendación" (Empfehlung) deutet darauf hin, dass Empfehlungssysteme erfasst sind.[1]
| Bestimmung | Pflicht |
|---|---|
| Art. 4 fr. I | Zuverlässige, sichere Altersfeststellung, nicht auf Selbstauskunft beschränkt |
| Art. 4 fr. II | Kriterien zur Identifizierung und Entfernung von Konten oder Inhalten nach Art. 3 veröffentlichen und die technischen Mittel bereitstellen |
| Art. 4 fr. III | Kriterien für Altersfreigaben und altersbasierte Moderation veröffentlichen und die technischen Mittel bereitstellen |
| Art. 4 fr. IV | Konten oder Inhalte nach Art. 3 sofort identifizieren und entfernen |
| Art. 4 fr. V | Zugängliche, sichtbare und jederzeit verfügbare Meldewerkzeuge |
| Art. 4 fr. VI | Mechanismen zur elterlichen Aufsicht über Konten Minderjähriger |
| Art. 4 fr. VII | Sicherheit und Schutz Minderjähriger durch Design |
| Art. 4 fr. VIII | Strengste Datenschutz- und Sicherheitseinstellungen als Standard bei neuen Konten |
| Art. 4 fr. IX | Regelmäßige Risikobewertungen mit angemessenen Maßnahmen zur Verhinderung oder Minderung |
| Art. 4, 2. Absatz | Zeitnahe, regelmäßige statistische Berichte an die Behörden über Trends bei Inhalten nach Art. 3 |
| Art. 5 fr. I | Kontaktstelle für Justizbehörden, 24/7/365 erreichbar und technisch sofort handlungsfähig |
| Art. 5 fr. II | Nachweise über Entfernungen mindestens 90 Arbeitstage aufbewahren |
| Art. 5 fr. III | Behörden sofort über Bedrohungen für Minderjährige informieren |
| Transitorio CUARTO | Die ergriffenen Maßnahmen einmalig innerhalb von 30 Tagen dokumentieren und melden |
Artikel 5, Fraktion II rechnet in días hábiles (Arbeitstagen).[1]
Die Pflicht zur Altersprüfung im Detail: Artikel 4, Fraktion I
Art. 4 fr. IDecreto de entornos digitales seguros
"Implementar mecanismos confiables y seguros para identificar la edad de las personas usuarias de sus servicios. Dichos mecanismos no deberán limitarse a la autodeclaración de las personas usuarias para la acreditación de la edad;"
Unsere Übersetzung: zuverlässige und sichere Mechanismen einführen, um das Alter der Nutzer ihrer Dienste festzustellen. Diese Mechanismen dürfen sich nicht auf die Selbstauskunft der Nutzer zum Nachweis ihres Alters beschränken. Quelle: DOF, 14. Oktober 2026[1]
Daraus folgen drei Dinge. Die Pflicht besteht darin, das Alter der Nutzer festzustellen, nicht ihre Identität. Ein Feld für das Geburtsdatum oder ein Kästchen „Ich bin über 18“ reicht allein nicht aus: Die autodeclaración (Selbstauskunft) kann als erster Schritt bestehen bleiben, muss aber durch etwas abgesichert werden. Und das Dekret nennt keine Methode, legt keinen Genauigkeitswert fest und gibt keiner Behörde die Befugnis, Anbieter zuzulassen.[1]
Am 14. Oktober wurde die Präsidentin gefragt, ob das Alter über die CURP (Mexikos Personenregisterschlüssel) oder biometrisch geprüft werde. Sie sagte, Plattformen „haben Mechanismen“, unter Wahrung personenbezogener Daten, bei der Kontoeröffnung „oder auch über die erzeugten Inhalte“ (unsere Übersetzung).[3] Die Rechtsberatung bestätigte, dass das Dekret „unter 18-Jährige“ erfasst (unsere Übersetzung). Das entspricht der LGDNNA, nach der Kinder unter 12 Jahre alt sind und Jugendliche 12 bis unter 18 Jahre.[3][5]
Eine mögliche Umsetzung verbindet Fraktion I mit geschützten Voreinstellungen (VIII), altersabhängigen Inhaltskontrollen (III) und Werkzeugen für Eltern (VI). Das Dekret schreibt diesen Ablauf nicht vor.[1]
| Methode | Was sie belegt | Mehr als Selbstauskunft |
|---|---|---|
| Selbstauskunft | Für sich genommen nichts | Nein |
| Gesichtsbasierte Altersschätzung mit Lebenderkennung | Geschätztes Alter einer lebenden Person | Ja |
| Ausweisdokument plus Selfie | Geburtsdatum im Dokument, abgeglichen mit dem Inhaber | Ja |
| Abgleich mit staatlicher Datenbank (CURP, INE) | Daten stimmen mit einem amtlichen Eintrag überein | Ja, wenn mit der Person verknüpft |
Als Maßstab: Die britische Aufsichtsbehörde Ofcom stuft gesichtsbasierte Altersschätzung und den Abgleich mit Lichtbildausweisen als potenziell „hochwirksam“ ein, Selbstauskunft dagegen nicht. Die Leitlinien der Europäischen Kommission zum Digital Services Act (DSA) verlangen eine genaue, zuverlässige und diskriminierungsfreie Altersprüfung.[11][14] Unser Leitfaden zum Verfassen des Abschnitts zur Altersprüfung im 30-Tage-Bericht geht Methode für Methode vor.
1Neues Konto startet geschützt
Strengste Einstellungen aktiv (Art. 4 fr. VIII).
2Geburtsdatum abfragen
Es steuert den Nutzer weiter. Es ist nicht die Prüfung.
3Alter anhand eines Live-Selfies schätzen
Mit Lebenderkennung.
Liegt das Ergebnis klar über oder unter 18
Erwachsenen-Erlebnis
Einstellungen können gelockert werden.
Weiter zum Ausweisdokument
Geburtsdatum, abgeglichen mit dem Selfie.
Erlebnis für Minderjährige
Geschützte Standardeinstellungen und Werkzeuge für Eltern.
4Das Ergebnis speichern, nicht das Bild
Altersgruppe, Methode und Datum aufbewahren; die Aufbewahrungsfrist beim Anbieter festlegen.
Ein Ablauf zur Altersprüfung, der Art. 4 fr. I und fr. VIII abbildet. Schwellenwerte und den Grenzbereich legen Sie selbst fest.
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Der 30-Tage-Bericht: Transitorio CUARTO
Transitorio CUARTODecreto de entornos digitales seguros
"Las Plataformas digitales deben documentar e informar las acciones implementadas para dar cumplimiento a las disposiciones del presente decreto, dentro de un plazo máximo de treinta días naturales, contado a partir de su entrada en vigor."
Unsere Übersetzung: Digitale Plattformen müssen die Maßnahmen, die sie zur Erfüllung der Bestimmungen dieses Dekrets umgesetzt haben, innerhalb einer Frist von höchstens dreißig Kalendertagen ab seinem Inkrafttreten dokumentieren und darüber berichten. Quelle: DOF, 14. Oktober 2026[1]
Die Frist läuft in días naturales (Kalendertagen), Wochenenden zählen also mit, ab dem Inkrafttreten am 14. Oktober 2026.[1] Ob der 14. Oktober der erste Tag ist, steht nicht im Text, und das mexikanische Recht lässt beide Lesarten zu:
Der Tag des Inkrafttretens zählt mit
Donnerstag, 12. November 2026
- Der 14. Oktober ist Tag 1.
- Bundeszivilgesetzbuch, analog angewendet: Der erste Tag "se cuenta siempre entero" (zählt als ganzer Tag).
CCF Art. 1178 und 1179[8]
Die Zählung beginnt am Folgetag
Freitag, 13. November 2026
- Der 15. Oktober ist Tag 1.
- Bundesgesetz über das Verwaltungsverfahren: Fristen laufen "a partir del día siguiente" (ab dem Folgetag) nach der Zustellung.
LFPA Art. 38[7]
Zwei Lesarten derselben Klausel. Holland & Knight liest sie als 13. November.[16]
Eine Frist, die auf einen arbeitsfreien Tag fällt, verschiebt sich auf den nächsten Arbeitstag. Keines der beiden Daten ist jedoch ein Wochenende oder ein gelisteter Feiertag; ob dieses Verfahrensgesetz für den Bericht überhaupt gilt, ist selbst eine Rechtsfrage.[7] Holland & Knight behandelt den 13. November 2026 als "die erste Meldefrist".[16] Unsere Lesart: innerhalb von 30 Kalendertagen ab dem 14. Oktober 2026, also bis etwa 13. November 2026. Reichen Sie sicherheitshalber bis 12. November ein und stimmen Sie sich mit Ihrer Rechtsberatung ab.
Das Dekret legt nicht fest, bei wem, wie oder in welchem Format der Bericht einzureichen ist.[1][16] Laut Pressemitteilung müssen Plattformen ihre Maßnahmen "vor der Behörde" (unsere Übersetzung) dokumentieren, ohne dass diese benannt wird. Die Präsidentin und die Rechtsberatung der Exekutive erklärten, dass die ATDT die Fortschritte der Plattformen verfolgen wird.[2][3] Beobachten Sie DOF und gob.mx auf einen Einreichungsweg und erstellen Sie ein datiertes, unterzeichnetes Dokument, das jede Pflicht aus Artikel 4 und 5 beantwortet, die statistische Berichterstattung eingeschlossen:
1Jeder Pflicht eine verantwortliche Person zuordnen
Eine Zeile pro Pflicht.
2Beschreiben, was bereits live ist
Methode, Startdatum, Umfang, Kennzahlen.
3Beschreiben Sie, was geplant ist
Lücken, mit Terminen und Verantwortlichen.
4Nachweise beifügen
Richtlinien, Screenshots, Testergebnisse.
5Unterzeichnen, datieren und einreichen
Bewahren Sie eine Kopie auf.
Ein Bericht, der der Nummerierung des Dekrets folgt.
Was noch offen ist und was die Regierung gesagt hat
Offene Fragen: Empfänger und Format des Berichts, welche Methoden als zuverlässig gelten, eine Aufsichtsbehörde und Sanktionen.[1] Transitorio TERCERO weist die Consejería Jurídica del Ejecutivo Federal (Rechtsberatung der Bundesexekutive) an, eine Mesa de Trabajo (Arbeitsgruppe) einzurichten, die "propuestas de regulación" (Regulierungsvorschläge) ausarbeitet.[1]
Die Mitteilung vom 14. Oktober bezeichnet das Instrument als "obligatorio pero no punitivo" (verpflichtend, aber nicht sanktionierend). Die Präsidentin sagte, wenn die Plattformen sich nicht daran halten, "pasamos al siguiente paso, que ya no solo es un Decreto Presidencial, sino una ley. Y si hay una ley, entonces ya vendrían sanciones" (dann gehen wir zum nächsten Schritt über, einem Gesetz, und mit einem Gesetz kämen Sanktionen; unsere Übersetzung).[2][3]
Sie fügte hinzu, es werde "eine Prüfphase" geben (unsere Übersetzung).[3] Laut den offiziellen Quellen wird die ATDT "dar seguimiento" (die Umsetzung begleiten); sie machen sie weder zur Empfängerin des Berichts noch zur Stelle, die Methoden genehmigt.[2][3]
Achtung
Keine Sanktion heute heißt nicht kein Risiko: Die Regierung hat eine Prüfphase angekündigt, und ein Gesetz mit Sanktionen ist der angekündigte nächste Schritt. Schreiben Sie nur, was zutrifft und tatsächlich in Betrieb ist.
Die Datenschutzseite: Mexikos Datenschutzgesetz von 2025
Mexikos neues Ley Federal de Protección de Datos Personales en Posesión de los Particulares (LFPDPPP, Bundesgesetz zum Schutz personenbezogener Daten im Besitz Privater) wurde am 20. März 2025 im DOF veröffentlicht. Die darin benannte Behörde ist die Secretaría Anticorrupción y Buen Gobierno (Ministerium für Korruptionsbekämpfung und gute Regierungsführung), die die Akten des früheren Datenschutzinstituts übernommen hat.[6]
Artikel 2, Fraktion VI zählt sensible Daten "de manera enunciativa más no limitativa" (beispielhaft, nicht abschließend) auf, darunter rassische oder ethnische Herkunft und Gesundheit. Biometrische Daten werden nicht genannt.[6] Da die Liste offen ist und ein Gesichtsbild Rückschlüsse auf die ethnische Herkunft zulassen kann, sollten Sie Selfies aus der Altersprüfung vorsorglich als sensible Daten behandeln. Für sensible Daten verlangt Artikel 8 eine ausdrückliche schriftliche Einwilligung, und die Bußgelder können sich verdoppeln.[6]
Laut La Jornada und Forbes México hat der Senat am 20. Oktober 2026 eine Reform des LFPDPPP zu Daten Minderjähriger verabschiedet: schriftliche Einwilligung der Eltern, "mecanismos que permitan la verificación de edad" (Mechanismen, die eine Altersverifikation ermöglichen), Datenminimierung und kein Profiling für an Minderjährige gerichtete Werbung. Die Reform liegt bei der Abgeordnetenkammer und ist noch kein geltendes Recht.[17][18]
- Speichern Sie Altersergebnisse in Ihren eigenen Systemen. Legen Sie Aufbewahrung und Löschung beim Anbieter gesondert fest.
- Holen Sie vor der Verarbeitung eines Selfies eine ausdrückliche Einwilligung ein und aktualisieren Sie Ihre Datenschutzhinweise.
- Bewahren Sie Daten aus der Altersprüfung nur kurz auf und getrennt von Werbung.
Mexiko im Vergleich mit Brasilien, dem Vereinigten Königreich, der EU und Australien
| Rechtsordnung | Instrument | In Kraft | Altersregel | Selbstauskunft | Sanktionen |
|---|---|---|---|---|---|
| Mexiko | Präsidialdekret, DOF 14. Okt. 2026 | 14. Okt. 2026 | Zuverlässige, sichere Altersidentifizierung (Art. 4 fr. I) | Allein nicht ausreichend | Keine im Dekret[1] |
| Brasilien | ECA Digital, Lei 15.211/2025 | 17. März 2026 | Zuverlässige Altersverifikation für unangemessene Inhalte (Art. 9 §1) | Verboten ("vedada a autodeclaração") | Bis zu 10% des Umsatzes in Brasilien oder Bußgelder pro Nutzer, wenn kein Umsatz vorliegt; Obergrenze von BRL 50 million pro Verstoß (Art. 35)[9] |
| Vereinigtes Königreich | Online Safety Act 2023 | Pflichten zum Kinderschutz ab Juli 2025 | "Hochwirksame" Altersverifikation oder Altersschätzung für Inhalte der höchsten Prioritätsstufe, die für Kinder schädlich sind (s.12)[10] | Keine Altersprüfung[12] | Durchsetzung durch Ofcom[11] |
| Europäische Union | DSA Art. 28 und Leitlinien der Kommission vom 14. Jul. 2025 | Leitlinien vom 14. Jul. 2025 | Verhältnismäßige Maßnahmen; die Leitlinien empfehlen Altersprüfung[13][14] | In Art. 28 nicht geregelt | Durchsetzung des DSA[13] |
| Australien | Mindestalter für soziale Medien | 10. Dez. 2025 | "Angemessene Schritte" gegen Konten australischer Nutzer unter 16 Jahren auf altersbeschränkten Plattformen[15] | Hier nicht geregelt | Bis zu 300,000 Strafeinheiten für Unternehmen[15] |
Das brasilianische Gesetz verlangt "mecanismos confiáveis de verificação de idade", verbietet die Selbstauskunft und verpflichtet App-Stores, Altersgruppen zu prüfen (Art. 12). Siehe unseren Leitfaden zum ECA Digital in Brasilien.[9] Ofcom hat keinen numerischen Genauigkeitsschwellenwert festgelegt. Siehe unseren Leitfaden zur Altersverifikation im Vereinigten Königreich.[11] Die EU-Leitlinien empfehlen für Minderjährige standardmäßig private Konten, wie die mexikanische Fraktion VIII.[14] Anders als alle vier sieht das mexikanische Dekret derzeit keine Sanktion vor.[1]
Ein Aktionsplan vor Ablauf der Frist
Ab dem 24. Oktober 2026, mit Einreichung bis zum 12. November:
Phase 1: Anwendungsbereich und Lücken (bis 31. Oktober)
- Klären Sie mit Ihrer Rechtsberatung, ob Ihr Dienst unter Art. 2 fällt, und dokumentieren Sie die Begründung.
- Führen Sie jede Fraktion von Art. 4 und 5 mit einer verantwortlichen Person und dem aktuellen Stand auf.
- Ermitteln Sie, wo die Selbstauskunft die einzige Altersprüfung ist.
Phase 2: die Altersprüfung (bis 7. November)
- Wählen Sie eine Methode, die über die Selbstauskunft hinausgeht, mit einer zusätzlichen Prüfung für Grenzfälle.
- Planen Sie Prüfungen für neue und bestehende Nutzer, einschließlich nicht eindeutiger Ergebnisse.
- Legen Sie die Altersgrenze auf 18 fest und entscheiden Sie, wie breit der Grenzbereich ist.
Phase 3: Inhalte, Eltern und Behörden (bis 11. November)
- Veröffentlichen Sie die Kriterien für die Entfernung von Inhalten sowie die Kriterien für Altersfreigabe und Moderation (fr. II und III).
- Machen Sie die Meldefunktion bei jedem Konto und jedem Beitrag sichtbar (fr. V).
- Benennen Sie die 24/7 erreichbare Kontaktstelle für Justizbehörden und testen Sie sie (Art. 5 fr. I).
- Stellen Sie die Beweissicherung nach Entfernungen auf mindestens 90 Arbeitstage ein (Art. 5 fr. II).
Phase 4: der Bericht (bis 12. November)
- Verfassen Sie den Bericht Fraktion für Fraktion: umgesetzt, geplant, Termine.
- Fügen Sie Nachweise bei: Richtlinien, Screenshots der Konfiguration, Testergebnisse.
- Holen Sie die Freigabe von Rechts- und Datenschutzabteilung ein und reichen Sie dann ein.
Wie Didit bei der Altersprüfung hilft
Didit deckt einen Teil des Dekrets ab: die Altersprüfung und, wenn nötig, die dahinterstehende Ausweisprüfung. Bericht, Risikobewertung, Moderation, Elternwerkzeuge und Kontaktstelle bleiben bei Ihnen. Siehe unsere Lösung zur Altersverifikation.
In gehosteten Abläufen läuft die Altersschätzung innerhalb des Schritts der Lebenderkennung anhand eines einzigen Selfies, standardmäßig mit einer Altersgrenze von 18. Die adaptive Altersverifikation leitet Grenzfälle an eine Prüfung des Ausweisdokuments weiter, dessen Lichtbild mit demselben Selfie abgeglichen wird; den Grenzbereich legen Sie fest.[19] Die Dokumentation von Didit gibt einen mittleren absoluten Fehler von 1.5 Jahren für den Bereich unter 18 und von 3.5 Jahren über alle Altersgruppen an.[19] Die Lebenderkennung hat die Prüfung nach iBeta Level 1 bestanden, und Didit ist nach SOC 2 Type 1 und Type 2 sowie ISO/IEC 27001:2022 zertifiziert.[23]
Für Mexiko nennt die Dokumentation eine CURP-Prüfung gegen RENAPO (nationales Bevölkerungsregister) und eine Gültigkeitsprüfung des Ausweises des INE (Nationales Wahlinstitut) über die Datenbankvalidierung.[20][21] Der Ablauf läuft auf Spanisch, per gehostetem Link oder über SDKs für Web, iOS, Android, React Native und Flutter.[24][26] Die Aufbewahrung reicht von 1 Monat bis 10 Jahre oder unbegrenzt (Standard), mit Löschung auf Anfrage; die Daten werden standardmäßig in der EU verarbeitet.[22][25] Siehe auch Verifizierung elektronischer Ausweise. Die Kosten stehen auf der Preisseite.
Didit liefert
- Altersschätzung mit Lebenderkennung, über die Selbstauskunft hinaus
- Zusätzliche Prüfung eines Ausweisdokuments in Grenzfällen
- CURP- und INE-Prüfungen sowie die Nachweise jeder Sitzung
Bleibt bei Ihnen
- Der 30-Tage-Bericht und seine Einreichung
- Risikobewertung, Moderation und Elternwerkzeuge
- Die 24/7 erreichbare Kontaktstelle und Nachweise für Behörden
Altersprüfung einführen, die über die Selbstauskunft hinausgeht
Alter anhand eines Selfies schätzen; nur in Grenzfällen ein Ausweisdokument anfordern.
Das Wichtigste in Kürze
- Mexikos Dekret über sichere digitale Umgebungen gilt für digitale Plattformen seit dem 14. Oktober 2026.
- Art. 4 fr. I verlangt eine zuverlässige und sichere Altersfeststellung. Eine Selbstauskunft allein reicht nicht aus.
- Plattformen müssen ihre Maßnahmen innerhalb von 30 Kalendertagen dokumentieren und melden, also bis etwa 13. November 2026. Reichen Sie sicherheitshalber bis zum 12. November ein.
- Weder Methode noch Empfänger noch Sanktion werden genannt. Als nächster Schritt ist ein Gesetz mit Sanktionen angekündigt.
- Behandeln Sie Selfies aus der Altersprüfung vorsorglich als sensible Daten.
Häufig gestellte Fragen
Was ist Mexikos Dekret über sichere digitale Umgebungen (Decreto de entornos digitales seguros)?
Ein Präsidialdekret, veröffentlicht im Diario Oficial de la Federación (Amtsblatt des Bundes) und in Kraft seit dem 14. Oktober 2026. Es verpflichtet digitale Plattformen, Nutzer unter 18 Jahren vor sieben Kategorien schädlicher Inhalte zu schützen, das Alter der Nutzer zuverlässig festzustellen und ihre Maßnahmen innerhalb von 30 Kalendertagen zu melden.[1]
Schreibt Mexiko eine Altersverifikation für soziale Medien vor?
Ja. Artikel 4, Fraktion I verpflichtet digitale Plattformen, zu denen ausdrücklich soziale Netzwerke zählen, zuverlässige und sichere Mechanismen zur Feststellung des Alters der Nutzer einzusetzen, die sich nicht auf eine Selbstauskunft beschränken.[1]
Bis wann muss nach Mexikos Dekret gemeldet werden?
30 Kalendertage ab Inkrafttreten am 14. Oktober 2026, also bis etwa 13. November 2026 (12. November, wenn der erste Tag mitzählt). Ein offizielles Datum ist nicht festgelegt. Reichen Sie daher bis zum 12. November ein und stimmen Sie sich mit Ihrer Rechtsberatung ab.[1][16]
Reicht in Mexiko eine Selbstauskunft für die Altersverifikation aus?
Nein. Artikel 4, Fraktion I besagt, dass Altersmechanismen "no deberán limitarse a la autodeclaración": Sie dürfen sich nicht auf eine Selbstauskunft beschränken. Ein Feld für das Geburtsdatum kann nur als erster Schritt bestehen bleiben.[1]
Gibt es Sanktionen bei Nichteinhaltung des Dekrets?
Nicht im Dekret, das die Regierung als verpflichtend, aber nicht sanktionierend bezeichnet. Die Präsidentin erklärte, dass ein Gesetz mit Sanktionen folgen werde, falls die Plattformen sich nicht daran halten.[1][2][3]
Gilt das Dekret für Videospiele und App-Stores?
Ja. Artikel 2 nennt soziale Netzwerke, Videospiele und App-Stores als digitale Plattformen. Marktplätze, Dating-Angebote, Streaming mit Chat und Edtech mit Nutzerinteraktion fallen nach unserer Lesart wahrscheinlich unter denselben Wortlaut.[1]
Welche Methode der Altersverifikation akzeptiert Mexiko?
Das Dekret nennt keine, und keine Behörde lässt Anbieter zu. Es verlangt zuverlässige, sichere Mechanismen, die über die Selbstauskunft hinausgehen, und überlässt die Wahl den Plattformen.[1][3]
Muss jeder Nutzer ein Ausweisdokument hochladen?
Nein. Artikel 4, Fraktion I schreibt keine Methode vor. Das Alter anhand eines Selfies zu schätzen und nur bei einem Grenzergebnis ein Dokument anzufordern, ist ein mögliches Design, das über die Selbstauskunft hinausgeht.[1]
Wer erhält die 30-Tage-Meldung?
Das Dekret sagt es nicht. Laut Regierung wird die Agencia de Transformación Digital y Telecomunicaciones (Agentur für digitale Transformation und Telekommunikation, ATDT) die Fortschritte der Plattformen verfolgen. Bereiten Sie eine unterzeichnete, datierte Meldung vor und reichen Sie sie ein, sobald ein Kanal bekannt gegeben wird.[1][2][3]
Gehört ein Selfie für die Altersschätzung in Mexiko zu den sensiblen Daten?
Das Datenschutzgesetz von 2025 nennt biometrische Daten nicht ausdrücklich, aber seine Liste sensibler Daten ist offen und umfasst die ethnische Herkunft, die ein Gesicht erkennen lassen kann. Behandeln Sie Selfies als sensible Daten: ausdrückliche Einwilligung, minimale Daten, kurze Aufbewahrung.[6]
Quellen
- Decreto de entornos digitales seguros para niñas, niños y adolescentes, Diario Oficial de la Federación, Edición Vespertina, 14. Oktober 2026.
- Presidenta Claudia Sheinbaum firma decreto de entornos digitales seguros para niñas, niños y adolescentes, Presidencia de la República, Pressemitteilung, 14. Oktober 2026.
- Versión estenográfica, conferencia de prensa del 14 de octubre de 2026, Presidencia de la República.
- Presidenta presenta decreto para garantizar que plataformas digitales sean espacios seguros para niñas, niños y adolescentes, Presidencia de la República, 9. Oktober 2026.
- Ley General de los Derechos de Niñas, Niños y Adolescentes, Cámara de Diputados, geltende Fassung (letzte Reform DOF 15. Januar 2026).
- Ley Federal de Protección de Datos Personales en Posesión de los Particulares, Cámara de Diputados, neues Gesetz DOF 20. März 2025, geltende Fassung.
- Ley Federal de Procedimiento Administrativo, Cámara de Diputados, geltende Fassung.
- Código Civil Federal, Cámara de Diputados, geltende Fassung.
- Lei nº 15.211, de 17 de setembro de 2025 (ECA Digital), Presidência da República, Planalto.
- Online Safety Act 2023, section 12, legislation.gov.uk.
- Age checks to protect children online, Ofcom, 16. Januar 2025.
- Guidance on highly effective age assurance (Part 3 services), Ofcom.
- Verordnung (EU) 2022/2065 (Digital Services Act), EUR-Lex.
- Commission publishes guidelines on the protection of minors, Europäische Kommission, 14. Juli 2025.
- Social media age restrictions, eSafety Commissioner, Australien.
- Mexico Introduces New Child Safety Obligations for Digital Platforms, Holland & Knight, 16. Oktober 2026.
- Senado aprueba por unanimidad reforma para proteger a menores en entornos digitales, La Jornada, 20. Oktober 2026.
- Senado aprueba reformas para proteger a menores en plataformas digitales, Forbes México, 20. Oktober 2026.
- Altersschätzung: Überblick, Didit-Dokumentation.
- Mexiko, CURP-Prüfung, Didit-Dokumentation.
- Mexiko, Prüfung der Gültigkeit des INE-Ausweises, Didit-Dokumentation.
- Datenaufbewahrung, Didit-Dokumentation.
- Zertifizierungen, Didit-Dokumentation.
- SDKs, Didit-Dokumentation.
- Sicherheit und Compliance, Didit-Dokumentation.
- Unterstützte Sprachen, Didit-Dokumentation.
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