Das Neueste vom Didit Blog.
Die Deepfake-Regel der EU ist in Kraft und zielt auf das Werkzeug, nicht auf den Betrug
Artikel 50 des EU-KI-Gesetzes gilt ab dem 2. August 2026: Generative Tools müssen ihre Ausgaben kennzeichnen, Anwender müssen Deepfakes offenlegen. Bußgelder bis zu 15 Mio. EUR oder 3%.
KI im Glücksspiel: Herausforderungen bei Identitätsprüfungen
Die Risikobewertung 2026 der Glücksspielkommission dokumentiert Deepfake- und Face-Swap-Versuche zur Umgehung von Identitätsprüfungen, nennt aber keine Zahlen.
Ägypten übernimmt die Kosten der KYC-Aktualisierung, statt sie an den Kunden weiterzugeben
Die ägyptische Zentralbank und das Außenministerium ermöglichen Auswanderern nun, ihr Bank-KYC im Konsulat zu aktualisieren, anstatt nach Hause fliegen zu müssen.
Die Identitätsregel für Stablecoins: Ausgabe und Einlösung im Fokus, nicht der Sekundärmarkt
Fünf US-Behörden schlugen am 22. Juni 2026 ein Kundenidentifizierungsprogramm für Stablecoin-Emittenten vor. Die Kommentare enden am 21. August. Vier Felder, fünf Jahre Aufbewahrung und eine Pflicht, die am Primärmarkt endet.

Unico und Didit: Erweiterter Zugang zu moderner Identitätsprüfung für KMU in Brasilien
Didit wählt Unico IDCloud als Identitätsnetzwerk für seine Verifizierungen in Brasilien. Dies ermöglicht kleinen und mittelständischen Unternehmen den Self-Service-Zugang zu derselben Infrastruktur, die auch die größten Banken.
Didit und Onfido im Vergleich: Abdeckung, Preise, Automatisierung und Migration
Ein evidenzbasierter Vergleich von Didit und Onfido (jetzt Entrust Identity Verification) für Teams, die globale Abdeckung, KYC-Kosten, Automatisierung, AML und Migrationsrisiken bewerten.