Das Neueste vom Didit Blog.
Asien: Kosten für schwache Identitätsprüfungen werden auf Banken und Plattformen abgewälzt
Neun asiatische Märkte haben zwischen Dezember 2024 und Januar 2026 ihre Identitätsvorschriften überarbeitet. Singapur und Thailand verpflichten Institutionen nun, für Betrugsverluste aufzukommen.
Lateinamerika: Sechs große Volkswirtschaften und ihre neuen Identitätsregeln
Sechs der sieben größten Volkswirtschaften Lateinamerikas haben zwischen März 2025 und Dezember 2026 ihre Identitätsregeln neu gefasst. Chiles Regelwerk tritt am 1. Dezember in Kraft.
EU-Gesetz: Aktualisierung von Kundeninformationen alle fünf Jahre
Das EU-Gesetz begrenzt den Zeitraum zwischen Aktualisierungen von Kundeninformationen auf fünf Jahre, oder ein Jahr bei höherem Risiko. Die operativen Richtlinien der AMLA sind noch im Entwurf.
FCA-Bericht: Finanzkriminalität in der Vermögensverwaltung – Die größten Kontrolllücken in Privatmarktunternehmen
Die FCA befragte 242 Vermögensverwaltungsgesellschaften zu Maßnahmen gegen Finanzkriminalität. Unternehmen auf den privaten Märkten melden das höchste Risiko und weisen die größten Kontrolllücken auf.
Unwirksame Risikobewertung kostet Betreiber 4,75 Millionen Pfund
Evolution Malta muss 4,75 Millionen Pfund zahlen, nachdem die Glücksspielkommission festgestellt hat, dass ihre Geldwäsche-Risikobewertung zwei nicht lizenzierte Partner nicht erfasst hat.
Regulierungsbehörden fordern bei Prognosemärkten Identitätsprüfung, nicht Handelsregeln
Ein Kongressausschuss und zwei europäische Regulierungsbehörden haben 2026 Prognosemärkte untersucht. Alle drei konzentrierten sich auf die Identität und nicht auf Handelsregeln.